Ist Veränderung möglich? Oder: Affekte – ein ständiger Begleiter

Das Verhalten und somit das Denken eines Menschen ist zu einem großen Teil biologisch determiniert, man kann allerdings diesen Denk-Algorithmus sehr wohl nach eigenen Mustern umformen.

Gefühle und Emotionen sind Affekte, die ein ständiger Begleiter des Menschen sind – richtig ist, was sich richtig anfühlt. Der Affekt – also ein determiniertes Gedankenkonstrukt –, welcher einem als Erstes in den Sinn kommt, ist ein eingelernter und biologisch determinierter Algorithmus. Man kann diesen Algorithmus zwar meist nicht im Jetzt steuern, aber sehr wohl in der Zukunft, also mit kleinen Veränderungen oder mit Psychotherapie. Der Wille ist somit in der Zukunft in Teilen steuerbar.

Vieles oder das Meiste ist uns nicht bewusst oder unbewusst, und es gibt sehr viele Widerstände, die unser Verhalten verteidigen und Veränderung verhindern. Wie oft haben wir uns schon retrospektiv gefragt: „Wieso habe ich das schon wieder getan?!“

Dazu muss man erwähnen, dass es in der Psychoanalyse drei Widerstände gibt, die eine Veränderung des Verhaltens verhindern, und zwar den:

  • Verdrängungswiderstand: Betrifft alles, was das Erleben von möglicherweise unangenehmen Gefühlen und Gedanken vermeidet. Dazu kann zum Beispiel das klassische Zu-spät-Kommen oder das Vergessen des Treffens gehören, also wenn man sich mit unangenehmen Gefühlen auseinandersetzen oder konfrontiert werden muss.

  • Übertragungswiderstand: Die Person erhebt sich über eine andere – also ein narzisstischer Charakterzug von Menschen, die sodann die Situation immer so wenden, dass sie sich scheinbar über die Situation und den anderen erheben. Mal mehr, mal weniger subtil. Die Person kann es dem anderen nicht recht machen.

  • Identitätswiderstand: Richtet sich gegen die Veränderung des eigenen Selbstbildes. Geprägt durch Erik Erikson beschreibt er die Angst, durch die therapeutische Veränderung die eigene (wenn auch neurotische) Identität zu verlieren.

Warum machen wir das, was wir tun?

Säuglinge oder Kinder generell machen in der Anfangsphase nichts anderes, als körperlichen Zuständen oder körperlichem Ausdruck zu verleihen und zu psychologisieren, das heißt, sie internalisieren körperliche Zustände. Was wiederum heißt: Unser Verhalten wird schon von klein auf festgelegt und in Bahnen gelenkt. Also: „Die Illusion des freien Willens“.

Die Illusion des freien Willens!

Wir erleben die Welt so, wie wir sie haben „wollen“, und nicht, wie sie ist. Die Mechanik des Scheins – nicht zögern, sondern handeln. Klingt erst einmal gut, ist aber so, wie wir die Welt haben wollen, nicht, wie sie ist. Wir nehmen Kompetenz also mit Selbstvertrauen wahr und nicht mit Nachdenken. Jemand, der zögert, wirkt unentschlossen; wir wollen jedoch Antworten und Taten. Spannungen auszuhalten ist nicht das, was wir wollen. Wir verharren generell schon in einem Stadium der Machtlosigkeit, wir wollen aber handeln und nicht zögern.

Das heißt, wir nehmen an: Wer handelt, weiß, was er tut. Wer nachdenkt, wird als zögernd und nicht wissend wahrgenommen. Welches aber wohl ein Übertragungswiderstand oder teilweise einfaches Agieren ist, um unsere Persönlichkeit zu schützen.

Einflussfaktor Umwelt und soziale Struktur

Der Zwang der Normierung: Die paranoide Struktur eines Strafsystems in unserer Gesellschaft oder dem sozialen Wertesystem veranlasst andere Menschen, auf soziale Normierung zu drängen. Man wird in dieser schizoiden Struktur durch andere beobachtet und auf Integration gedrängt. Obwohl das System Korruption und Machtmissbrauch fördert und eigentlich nicht verhindert, drängt es dennoch darauf, sich anzupassen.

Demokratie:

Die Grundidee der Demokratie ist, dass Menschen Rechte haben und im Idealfall die gleichen wie alle anderen.

Wenngleich es sich hierbei um ein Ideal handelt, sollte man sich doch damit auseinandersetzen.

In der modernen Gesellschaft liegt hier ein Problem, das sich auf jeden Fall immer wieder zu wiederholen scheint. Eine näher nicht benannte Partei, verlangt schon seit Längerem, dass gewissen Menschen diese Rechte aberkannt werden und sodann ohne jegliche Prüfung und wie Menschen ohne Rechte in ihr Heimatland zurückgebracht werden – sei es denn mit Gewalt oder nicht.

Man kann das auf der ganzen Welt momentan beobachten und sich darüber Gedanken machen, welchen Ursprung dieser Gedanke oder die verlangte Handlung wohl haben kann.

Jedoch möchte ich bei dem Grundgedanken dieser Idee verharren und mich darauf vertiefen, dass Menschen, welche in diesem Spektrum der Demokratie verweilen, ihr Ansinnen kundtun dürfen.

Man muss anerkennen, dass die Demokratie am Scheitern zu sein scheint, wenn gewisse Gruppen darauf beharren, dass nur sie das Volk vertreten und alle anderen Verlierer seien und somit keine Rechte mehr besitzen?!

Oder ist von einem Wahn auszugehen, wenn eine Gruppe nicht locker lässt und mit 29 % der Stimmen behauptet, die Grundidee der Demokratie zu vertreten und die anderen 71 % nur noch Verlierer und kein Stimmrecht mehr besitzen sollen?

Trotz alledem muss man sagen, dass diese Gruppe, welche sich noch in einer Minderheit befinden – das subjektive Gefühl einer Mehrheit verbreiten!?

Sie sehen sich meist als Opfer, eines von ihnen nicht gewollten Systems und prangern an, dass das System, in welchem wir leben, keine Demokratie mehr sei. Für einige scheint Demokratie nur eine gewaltsame Durchsetzung der eigenen Überzeugungen.

Demokratie ist auf Gemeinwohl aufgebaut und man muss sehen, was will die Mehrheit, ohne die Minderheiten zu vergessen, denn eine Gleichheit vor dem Gesetz schützt uns vor Willkür nur leider nicht vor repressiven Maßnahmen, wie es aussieht.

Ein aktives Recht der Selbstbestimmung muss einem zustehen, denn was wäre Freiheit ohne Autonomie oder Selbstbestimmtheit, das Gegenteil wäre das passive Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz.

Es gibt die ideale Demokratie wohl nicht, jedoch ist es eine Idee, der wir uns immer um ihre Verwirklichung bemühen sollen.

Also ist das Bemühen wichtig? Es darf kein Zwang sein – oder?

Ein Gleichheitszwang – eine Angleichung an die Mehrheit.

Ist Demokratie nicht auf Gemeinwohl aufgebaut, dann käme es der Rechtlosigkeit gleich – denn das Wort Demokratie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Demos: Volk und Kratos: Macht und Stärke – was man mit die Macht geht vom Volke aus übersetzen kann.

Realität – eine symbolische Fiktion, welche wir Normalität nennen!

Die FPÖ mit Herbert Kickl hätte ich als Visualisierung eines inneren Konfliktes, den man lange ignoriert und so getan hat, als würde man ihn nicht wahrnehmen, gesehen. Mit der Zeit wird die Zustimmung größer und man kann ihn oder den Trieb nicht mehr ignorieren, da er einfach zu mächtig geworden ist und die innere Zustimmung unumgänglich. Die Gesellschaft ist ein Spiegel unserer Psyche, es ist der Gestalter und somit findet sich darin unser Innenleben wieder.

Wenn wir es auch nicht wahrhaben wollen, ist die Realität konstruiert – also von uns geschaffen. Somit ist sie auch veränderbar, denn wäre es ein Naturgesetz, wäre das nicht möglich.

Es gilt allerdings diese psychischen Determinanten ausfindig zu machen, um hier anzusetzen und eine Veränderung möglich werden zu lassen.

Denn meiner Ansicht nach, ist es, auch wenn wir uns noch so viel Mühe geben, immer das Gleiche. Wir, auch wenn wir es anders machen wollen, sind wir in einer Endlosschleife der immer gleiche unbewussten inneren Konflikte und wiederholen somit die gleichen Fehler wieder und wieder, somit bleibt das Ergebnis dasselbe.

Wir sind uns der Auswirkung unserer Handlungen nicht gewahr, denn das Unbewusste übernimmt das Denken und eigentlich auch das Handeln – ERGO: Wenn die psychisch unbewussten Konflikte nicht beseitigt werden, wird auch das Ergebnis immer dasselbe sein!

Ist Moral ein Naturgesetz – und reden wir nur in Metaphern?

Kann man eigentlich sagen, was man denkt – beziehungsweise kann man sagen, was man meint und vor allen Dingen, wie es zu interpretieren ist? Oder ist Sprache immer nur eine Metapher, also die Umschreibung eines Umstandes oder Dinges, das vollkommen frei interpretiert werden kann?

Wir übertreiben, wir verfälschen und wir sagen aus moralischen Gründen Sachen, die wir eigentlich gar nicht so meinen. Es wird uns von Kindheit an Moral und soziales Verhalten eingetrichtert. So fragen wir routiniert: „Wie geht es dir?“, obwohl wir es eigentlich gar nicht wissen wollen. Wir tun dies, weil unsere Eltern früher gewettert haben: „Das sagt man nicht!“ oder „Sag einfach ja, dann haben wir unsere Ruhe“. Meistens erzählen wir dabei nur von unserer eigenen Person oder unseren Erfahrungen. Ein echter Dialog, in dem wir unserem Gegenüber wirklich zuhören, existiert kaum. Dies mag letztlich auch eine Frage der Intelligenz sein.

Ebenso selten sind wir ehrlich zu uns selbst, was unsere eigenen Gedanken und Gefühle angeht. Gefühle der Irritation werden meist mit Schwäche in Verbindung gebracht, wodurch man im täglichen Konkurrenzkampf gnadenlos benachteiligt und ausgenutzt wird. Es scheint fast ein Naturgesetz zu sein, dass man beim geringsten Anzeichen von Zweifel oder Unsicherheit gegenüber dem eigenen Verhalten übervorteilt wird.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass wir in Metaphern sprechen und nur zu einer symbolischen Sprache fähig sind. Da wir in unserer eigenen Vorstellung leben und das Gehirn als Vorhersageorgan benutzen, können wir gar nicht anders. Die meiste Zeit wird mit fixen Kommunikationsritualen gearbeitet, die ohne viel Selbstreflexion verwendet werden und nur wenig Bewusstsein erfordern. Sie dienen meist der Weitergabe eines Gefühls oder der Sozialisation, weniger dem echten Informationsaustausch. Dennoch spiegelt sich das Verdrängte in unseren Handlungen und Äußerungen wider. Der innere Diskurs und die inneren Konflikte bleiben für andere immer sichtbar, auch wenn wir uns noch so sehr verstellen.

Dazu muss man sagen, dass unser Selbst ein Kompromiss aus Ich, Über-Ich, Es und der Außenwelt ist. Und das, was wir verdrängen, wird uns immer beherrschen – zumindest hat das C. G. Jung einmal behauptet. Somit ergibt sich eine Metapher in unserem Handeln sowie im Ausdruck: Sprache formt und konstruiert unsere Wahrnehmung.

Bewusstsein bedeutet, zum Gestalter des eigenen Wertesystems zu werden. Sich von der anerzogenen Moral zu befreien, scheint ein Weg aus einer determinierten Zukunft zu sein. Dennoch werden meist jene Menschen bewundert und auf eine höhere Stufe gestellt, die schnell ihre Ziele erreichen, aber kein eigenes Wertesystem besitzen. Wir werden von Macht angezogen, die uns eine Illusion von Freiheit vorgaukelt. Wobei Macht die Fähigkeit ist, das Verhalten von Menschen oder den Ablauf von Geschehnissen zu verändern – was uns ironischerweise wieder direkt zur Definition von Freiheit führt. In einer Kultur der Härte, in der Rücksicht als Schwäche und Zweifel als Unsicherheit dargestellt werden, bleibt Empathie jedoch Mangelware.

Unser Vorhersageorgan Gehirn arbeitet mit Projektion¹ oder Übertragung²; es wendet also alte Erfahrungen auf neue Ereignisse an. Das heißt, wir werden von der Vergangenheit gesteuert. Wir können nur deshalb so „präzise“ reagieren, weil wir Altes auf Neues übertragen.

(¹Projektion: Wir projizieren unsere Gefühle auf andere Menschen und glauben zu wissen, was der andere denkt oder im Sinn hat. ²Übertragung: In der Vergangenheit gemachte Erfahrungen werden auf neue Erlebnisse angewendet.)

Zu diesen Mechanismen möchte ich noch die Spaltung anführen – also die klare Trennung von Gut und Böse, die unser Erwachsenwerden begleitet und für viele oft unüberwindbar bleibt. Hier möchte ich einhaken, um die eingangs erwähnte Frage neu zu beleuchten: Ist Moral ein Naturgesetz?

Die Identität einer Person begründet sich oft auf dieser klaren Trennung – sei es durch Religion, Gott oder einfach durch das starre Raster von Gut und Böse. Dies erklärt die hartnäckigen inneren Widerstände, verhindert das bloße Verstehen und erzeugt eine Unfähigkeit zur Veränderung. Es entsteht ein Vaterkomplex oder eine Zwangsneurose des ewigen Huldigens eines extrinsischen, übermächtigen Herrschers, der unser Schicksal lenkt. Dieser belohnt uns im Anschluss an unser Dasein und begleitet uns ins Paradies, wenn wir „gute“ Menschen waren. Freud hat diesen Gottesglauben oder diese surreale Parallelwelt, die wir uns schaffen, treffend als Psychose beschrieben – habe hier ein wenig übertrieben, es ist wohl eher meine Meinung, Freud hat es als kollektive Neurose bezeichnet – in dem Buch „Die Zukunft einer Illusion“ (hab mich da wohl zu sehr gehen lassen 🙂 )

Wir erschaffen uns damit eine Welt, in der „Gerechtigkeit“ für wahr oder möglich gehalten wird. Dies führt zu einer Verzerrung der Realität, da es die Begrenztheit unseres Verständnisses für äußere Einflüsse verschleiert. Wir können unsere Innenwelt nicht mehr klar von der Außenwelt unterscheiden und verzerren somit die Wahrnehmung, was bis zu einem gewissen Punkt völlig normal zu sein scheint. Wie Slavoj Žižek einmal verkündete: „Realität ist eine symbolische Fiktion!“

Das Wenigste ist real. Das meiste oder fast alles sind symbolische Handlungen und Aussagen, die sich ausschließlich in unserem Kopf abspielen. Wir sind so sehr mit der Bestätigung unserer eigenen Handlungen und Gedanken beschäftigt, dass wir gar nicht merken, wie sehr sich die Wahrnehmung nur in unseren Köpfen konstruiert. Es scheint uns auf jeden Fall tief zu beschäftigen, wenn wir regelmäßig einen Friedhof aufsuchen müssen, nur um unser Schuldgefühl zu befriedigen.

Die Symbolik, nach welcher wir und hier richten, besagt, dass das Paradies im Mutterbauch liegt. Das Geburtstrauma – der Austritt ins Licht – ist der Übergang in eine neue Welt und gleichzeitig der schmerzhafte „Rausschmiss“ aus diesem Paradies. Hier trifft der Säugling das erste Mal auf Widerstände, und die ersten Schwierigkeiten bahnen sich an: Die Mutter ist nicht mehr ständig verfügbar, und man muss plötzlich allein sein. Nach Donald Winnicott und Margret Mahler sind der Säugling und die Mutter eine Einheit – Winnicot geht sogar so weit, dass sie behauptet „Es gibt keinen Säugling“. Er meint damit, dass man sie nur als Einheit betrachten kann, da sich das Kind im Mutterleib nicht als Individuum erlebt und anfangs eine Einheit mit der Mutter bildet bzw. nicht weiß, dass es ist.

Weil dieser Ursprungsschmerz so tief sitzt, wird in der Folge immer im Außen nach einem Schuldigen gesucht und selten im inneren Selbst. Die Psychoanalyse geht davon aus, dass es unser inneres Selbst, unsere Erziehung sowie unser Erbgut sind, die uns beeinflussen und unser Handeln bestimmen. Wenn wir diese Dynamik nicht erkennen, neigen wir zur Externalisierung – wir verlagern unsere inneren Konflikte unbewusst in die Außenwelt.

Polygamie

Polygamie oder Sex generell ist ein Narzissmus Konflikt – man will Teil eines „Erfolgs-Projektes“ werden und nicht mit Menschen verkehren, die von keinem „gewollt“ werden.

Es ist also der Geltungsdrang, welcher uns mitmachen lässt – so auch der Ausspruch Glück ist nur für Idioten und Einfältige. (Hans im Glück)

Wir wollen „dabei sein“ und nicht außen vor Stehen.

Männer sind „cooler“, wenn sie eine Jungfrau dazu bringen sich mit ihnen einzulassen, Frauen wohl eher, wenn sie viele Männer befriedigen „können“ und diese vielleicht auch noch „hinter ihnen herlaufen“.

In sozialen Situationen oder generell, ist unser Handeln durch unsere Stellung in der Gesellschaft determiniert – also durch Naturgesetze vorherbestimmt.

Wer wollen wir sein und was wollen wir tun?

Das Denken wird von der Situation vorgegeben und ist oft nicht kontrollierbar, es folgt einem Naturgesetz (freier Wille?) Man merkt es in diesen Situationen meist nicht und kommt gegen diesen inneren Druck nicht an, er ist meist nur metakognitiv erfassbar und in der Situation selbst nicht veränderbar oft aber kognitiv fassbar.

Es folgt der Normalverteilung der Mathematik und wir sind „mittendrin“ oder „irgendwo am Rand“.

Es können nicht alle das gleiche Denken, gewisse müssen anders sein, um einen „Trieb“ zu folgen, den man wohl nicht genauer definieren kann. Wir erwehren uns dessen nicht und werden von inneren Instanzen zu diesem und jenem Verhalten genötigt.

Ich habe sehr oft eine andere Meinung als ich kundzutun pflege. Man kann, aufgrund dieser inneren Instanzen (Über Ich?) einfach nicht das sagen, was man will oder gewillt wäre zu sagen. Das strenge Über-Ich – eigentlich wollte ich Freund einmal aus meinen Texten raushalten, aber naja … – nötigt einen dazu dieses oder jenes so zu formulieren.  

Es ist ein starker innerer Druck, welcher sich aufbaut und man weiß, dass man diesem besser nachgibt.

Psychologie – Übertragung

Bedeutung von Übertragung:

Übertragung: die Erfahrung, welche wir mit anderen Menschen in der Vergangenheit gemacht haben, auch in künftigen Beziehungen erwarten.

Diese Erfahrungen werden so in der Art eine unsichtbare Schablone, welche uns auf die Welt schauen lassen. Was bedeutet es, dass der Mensch gegenüber uns so ansieht, diese Interpretation hat sehr viel mit unserer Geschichte zu tun.

Meist können wir unsere Erfahrung mit der Realität abgleichen und korrigieren. Wenn wir aber einer Verletzung in uns tragen, fällt es uns schwer, flexibel mit unseren Erwartungen umzugehen. Das nennt man in der Psychoanalyse eine Fixierung, wir sehen überall und in jedem unsere unnahbaren Eltern, selbst wenn der andere ganz anders ist.

Um nicht wieder so verletzt zu werden, ziehen wir uns gleich aus dem Kontakt zurück, oder reagieren auf kleine Irritationen/Zurückweisungen gleich gekränkt, ärgerlich, verletzt, worauf auch unser Gegenüber mit negativen Gefühlen reagiert.

Immer wieder stellt sich eine Situation her, der andere ist nicht an mir interessiert. Gerade wo wir in unserer Geschichte eine Verletzung erlitten haben, bauen wir ein Bollwerk aus Abwehr um uns auf.

Aber gerade dadurch können wir keine neuen Erfahrungen sammeln oder in uns einlassen, somit wiederholt sich unsere Geschichte immerzu.

Entscheidungsfrage?

Ich wohne schon seit ich denken kann im Markt des kleinen Saalfelden – oder in der Stadt, wie es seit Anfang 2000 heißt. Wenn sich in den 49 Jahren auch einiges geändert hat, so ist doch vieles gleichgeblieben. Die örtliche Volksschule sowie den Kindergarten Markt/Stadt passiere ich schon seit gefühlt einer Ewigkeit. Das mag auch daran liegen, dass ich oberhalb wohne und meistens zu einem nahegelegenen Supermarkt zu Fuß gehe, um dort einzukaufen. Sodann passiere ich immer wieder den Kindergarten mit der danebenliegenden Volksschule.

Als meine Mutter 2009 starb, fing es an, dass ich Entscheidungsschwierigkeiten bekommen habe. Ein inniger, nicht wegzuweisender Drang kam auf, dass ich mich entscheiden muss – und zwar für einen Weg, der sich hier spaltet. Es gibt ab dem Eingang des Kindergartens Markt zwei Wege, die zu meinem Zuhause führen. Ein Weg führt über eine Treppe an der Volksschule Markt, über die Straße und dann hinauf – leicht steiler als der andere, in die Pürstinger-Straße. Der andere geht nach rechts, etwas flacher, eigentlich angenehmer zu gehen. Aber im Grunde sind beide Wege gleichwertig.

Jedoch kommt in mir ein Drang auf, den ich nicht ignorieren kann und wegen dem ich stehenbleiben muss, um mich damit zu beschäftigen. Ich bleibe also stehen und denke nach: Was will mir mein Unbewusstes hier sagen? Dieser Imperativ lässt sich oftmals nicht wegweisen, selbst wenn ich mir zu erklären versuche, dass beide Wege gleichwertig sind und ich keinen wirklichen Vorteil aus dem einen oder dem anderen Weg habe. Ich komme mit meinen Gedanken oder besser gesagt mit meinen Gefühlen nicht klar und weiß nicht, was ich mit diesem Gefühl anfangen soll oder kann. Mir erscheint kein nachvollziehbarer Sinn hinter dieser Frage – links oder rechts, es ist doch egal –, aber mein Gefühl sagt mir etwas anderes.

Ich habe auch schon probiert, diese Stelle zu meiden und einen anderen Weg zu gehen, jedoch habe ich dieses Gefühl schon zu lange, um ihm einfach auszuweichen. Versuche ich den einen Weg zu gehen, dann bekomme ich das Gefühl, dass er falsch ist. Versuche ich den anderen Weg zu gehen, dann habe ich das Gefühl, dass ich etwas übersehe. Nach einiger Zeit des Überlegens kann ich mich damit abfinden und gehe einen Weg, der mir „richtig“ oder möglicher erscheint. Es ist jetzt schon eine lange Entscheidungsfrage, auf die ich keine Antwort kenne.

Angst – woher sie kommt – sowie der Aberglaube, einen Gott zu haben, der über uns wacht und unser Schicksal bestimmt!

Beim Schauen von Monty Python und dem Killer-Kaninchen bin ich auf die Idee gekommen, einen Text zu schreiben. Ich habe mich der Frage gewidmet, wieso wir den Teufel oder Hexen als das absolut Böse ansehen und vor allen Dingen, warum wir diese Symbolik brauchen.

Ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit Sigmund Freud, Anna Freud und vielen anderen Psychoanalytikern. Durch sie habe ich Antworten auf Fragen bekommen, die mir sonst niemand beantworten konnte.

Mir war es schon immer zu wenig zu hören: „Das ist halt so.“

Das ist eine sehr konservative Antwort, die zeigt, wie einfältig Menschen sein können. Wie gesagt, ich habe versucht, hier das Konzept der psychologischen Spaltung zu erklären – also dass Zusammenhänge, die für andere Menschen leicht zu erkennen sind, für einen selbst unsichtbar oder unverständlich bleiben.

Es geht also um Spaltung im psychologischen Sinn!

Rechtzeitig zu Halloween – the Killer-Rabbit of Caerbannog!

Teil 1: Die Hexe und der Abwehrmechanismus der Spaltung

Die Angst oder die Furcht vor Hexen und Teufeln wurzelt tief in uns. Die Hexe verkörpert das absolut Böse und bildet somit den Gegenpart zum Guten. Ein Beispiel für Letzteres ist die Jungfrau Maria – quasi eine Urmutter, das Gute sowie Lebensspendende und -erhaltende schlechthin. Sie darf jedoch keine Sexualität besitzen, da dies den Status des Reinen beschmutzen würde.

Psychologisch betrachtet stellt das Verhalten, das wir als „Gut“ und „Böse“ kategorisieren, eine Spaltung im Denken dar. Es handelt sich um einen Abwehrmechanismus des Ichs, durch den keine sinnhafte Verbindung zwischen diesen beiden Polen hergestellt werden kann. Die gegensätzlichen Anteile werden im Unbewussten abgespalten und voneinander getrennt. Wir wollen nicht wahrhaben, dass nichts nur gut und nichts nur schlecht ist; stattdessen trennen und verdrängen wir diese Anteile, indem wir sie abspalten.

Teil 2: Das Konzept des Containing und unverdaute Objekte

Das geschieht meist unbewusst. Im Alltag spricht man in solchen Fällen oft davon, dass man etwas „nicht versteht“. Der tiefere Grund dafür ist, dass das Erlebte psychisch nicht „verdaut“ werden kann. Es fehlt ein psychischer „Container“ dafür, wie es in der Psychologie heißt. Containing beschreibt die Art und Weise, wie Affekte oder Gefühle aus der Außenwelt aufgenommen und in etwas Produktives umgewandelt werden.

Wenn Menschen Phrasen verwenden wie „Die da oben wollen uns nicht verstehen“, ist das ein Zeichen für ein mangelhaftes Containing. Wir nehmen Gefühle zwar auf oder machen sie uns zu eigen (Introjektion), verarbeiten sie aber nicht ausreichend. In der Folge greifen wir im späteren Verlauf auf ein unverdautes Gefühl zurück.

Im Kindesalter übernimmt meist die Mutter die Aufgabe, unsere Affekte zu bearbeiten. Dem Baby erscheinen Gefühle zunächst ungefiltert und unverdaut. Die Mutter lehrt das Kind, wie diese Affekte zu verarbeiten sind. Sie übernimmt das Containing, da sie im Idealfall bereits über reife psychische Container verfügt, die sie an das Kind weitergeben kann.

Teil 3: Projektion und die Symbolik des Bösen

Bei ungenügend verdauten Gefühlen oder Affekten, die wir in uns aufnehmen (Introjekte), ist dies nicht der Fall: Wir wissen nicht, wie wir diesen Affekt einordnen sollen. In der Folge reagieren wir meist mit Wut, oder wir können mit dem Gefühl nichts anfangen und entwickeln Angst. In der Psychoanalyse spricht man in diesem Zusammenhang auch von einem „perversen Container“.

Macht uns jemand darauf aufmerksam, dass die Realität vielleicht anders aussieht, als wir sie wahrnehmen, kommt es zu einer Projektion: Wir projizieren unsere eigenen unliebsamen Gefühle auf eine andere Person oder ein Objekt und stellen diese als das Böse dar – das Gegenüber wird zum Sündenbock gemacht.

Zurück zur Hexe und der Furcht vor dem Bösen: Die Hexe verkörpert das absolut Böse. Ihr werden all jene negativen Eigenschaften zugeschrieben, die wir an uns selbst nicht sehen wollen. Die Furcht entspringt einem verdrängten Gefühl oder Trieb, der uns nicht mehr zugänglich und somit unbewusst geworden ist. Das bedeutet, wir haben eine Spaltung vorgenommen und das Gefühl nicht verarbeitet bzw. nicht verdaut. Nun offenbart es sich als etwas, das uns Angst bereitet. Die symbolhafte Sprache des Unbewussten – wie wir sie aus dem Traum kennen – personifiziert diesen Konflikt oder baut ihn symbolisch um.

Teil 4: Rituale, das Über-Ich und der Wandel

Unsere Gesellschaft ist im Grunde darauf ausgelegt, das Nachdenken nur vorzutäuschen; man muss es nicht wirklich tun. Wie ließe es sich sonst erklären, dass Menschen an bestimmten Tagen massenhaft zu Friedhöfen eilen und glauben, ihren Gott milde stimmen zu müssen? Sie handeln in der Annahme, dass ihr Gott schrecklich zornig wird, wenn sie nicht ganz andächtig vor dem Totendenkmal stehen und Buße tun.

Laut Freud ist dieser „Gott“ das Über-Ich – eine interne Instanz, die durch die Erziehung geformt wurde. Gott fungiert hierbei als ein Vaterkomplex, als der allwissende Patriarch, der als Schicksalsmacht wahrgenommen wird. Aktuell lässt sich jedoch ein Wandel beobachten: Das klassische Familienmodell verliert an Dominanz. Da die Erziehung heute oft primär von der Mutter übernommen wird, fällt der Vater in dieser Rolle häufig aus. Es bleibt primär die Mutter, die folglich die innere Stimme oder das Gefühl in uns maßgeblich beeinflusst.

Man kann also sagen: Die psychische Störung ist Teil des Systems!

Nachtrag: Heute würde ich diese Aspekte etwas anders beschreiben und von einer Persönlichkeitsstörung ausgehen – da ich mich in letzter Zeit mit Otto Kernberg und der Objektbeziehungstheorie beschäftigt habe.


Wahrnehmung und Bewusstsein

Wir glauben, dass das, was wir sehen und wahrnehmen real und wirklich ist. Wir sehen die Wahrheit.

Die Welt allerdings, welche wir sehen und wahrnehmen, entspringt unserer Vorstellung, also unserem Gehirn.

Die Welt ist unsere Vorstellung und unser Wille – wobei der Wille, das ist, was wir uns wünschen oder zu dem wir es machen „wollen“. Das Wollen entspringt aber nicht immer dem Bewusstsein, es passiert meist unbewusst.

Das Unbewusste, gibt uns vor was wir zu wollen haben und nur allzu gerne fügen wir uns dem „Schicksal“. Wir wollen nicht etwas, weil wir es haben wollen, sondern weil es augenscheinlich leicht zu haben ist. Wir passen unsere Wünsche den Umständen an. Wenn wir das nicht tun – also unsere Wünsche den Umständen anzupassen – entwickelt sich das meist zu einer Neurose.

»Die Neurose, so Freud, ist ein Konflikt zwischen dem Ich und dem Es – also der Triebinstanz und dem Ich.

Die narzisstische Neurose – z.B. Melancholie, wo der Hauptkonflikt zwischen Ich und Über-Ich besteht.

Die Psychose ist ein Konflikt zwischen Ich und Außenwelt. Es ist ein Wunsch, der nicht erfüllbar, aber sehr tief in unserer phylogenetischen Organisation wurzelt.

Die Verdrängung, welche vom Ich ausgeht, aber vom Über-Ich gefordert wird, schaffe dass eine Triebregung vom Es der Zugang zum Bewusstsein versperrt wird.

Jene Triebregung sucht sich aber über Umwege, sprich Verstellung, Verkehrung ins Gegenteil, etc. … eine Abfuhrmöglichkeit und trage deshalb zur Symptombildung bei. «

(Um sich in dieses Thema etwas zu vertiefen, sollte man „Hemmung, Symptom, Angst“ von Sigmund Freud lesen)

Das Unbewusste oder der Körper beeinflusst das Bewusstsein und wie wir es wahrnehmen. Oft merkt man diesen Umstand, z. B. wenn man Hunger hat. Das Unbewusste gibt uns klar vor, was gut oder schlecht ist. Was an einem Tag gut ist, kann uns an einem anderen Tag nicht mehr schmecken. Es ist als sei eine kognitive Einheit in unserem Unbewussten, die die Planung für unser Handeln übernimmt. Wir müssen es eigentlich nur ausführen und ev. überprüfen, ob es in dieser Sache auch dienlich ist.

Kurz gefasst – der Geist beeinflusst das Bewusstsein und nicht umgekehrt!

Sigmund Freud nennt diese „Schicksalsmacht“ Über-Ich – also das, was uns aus Kindertagen mitgegeben worden ist. Die Moral und die daraus resultierenden Handlungsmaxime, wobei aber die Handlungsmaxime, also das was wir aus unserer Moral heraus schließen oder von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann. Eine klare moralische Vorgabe kann bei zwei verschiedenen Menschen zu anderen Handlungen führen. Es liegt immer an der Interpretation dieser.

Ich bin ein großer Anhänger der kognitiven „Inside-Out“ Theorie, also wir interpretieren von innen heraus. Man geht davon aus, dass der Säugling nicht seine Umwelt interpretiert und danach handelt, sondern, dass er handelt und aufgrund der Reaktion seiner Umwelt sein Handeln ausrichtet.
Was heißt, wir machen etwas, warten auf die Reaktion der Umwelt und leiten davon unser Handeln ab.

Alles, was wir sehen, wird durch unser Gehirn erst wahrgenommen, das Ding an sich ist nicht erkennbar, man kann es nur zu dem machen zu was wir fähig oder in unserem kognitiven Ausmaß erfassbar ist.

Unsere Wahrnehmung ist also im Mittelpunkt und alles dreht sich um unseren Geist. Das heißt, der Geist dreht sich nicht um den wahrzunehmenden Gegenstand, sondern es dreht sich alles um unseren Geist, also ich bin der Mittelpunkt und wir sind der Mittelpunkt, zumindest wenn es um die Wahrnehmung geht.

Hier ist auch die Annahme zu finden, dass man in früheren Zeiten glaubte, dass sich alles um uns dreht. Wir sind von unserem Ego (Ich) ausgegangen. Wobei eigentlich nichts anderes Sinn ergibt, die Wissenschaft allerdings belehrte uns eines Besseren.

Wobei meine eigene Meinung aber ist, dass wir uns noch immer im finstersten Mittelalter befinden.

Der Zauber des Elends

Wenn ich mir die Fentanyl-Krise in den USA so ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Seele existiert und wenn, was soll das sein?

Ist das „Ich“ wirklich existent?

Ist das „Ich-Gefühl“ das Einzige, was ist?

Es ist ein Gefühl, also eine Illusion, die nur ich kenne und aufrechterhalte, um zu leben.

Ich muss mich also selbst kennenlernen, um zu wissen, was ich will!

Die Welt als meine Vorstellung – ich kann das Ding nicht erkennen, ich kann es nur zu dem machen, zu was mein Geist in der Lage ist zu erkennen.

Ich kann also nichts machen, was ich nicht weiß oder nicht kann. Das Ding ist nicht erkennbar ich kann es nur so gebrauchen, wie ich fähig bin, es zu gebrauchen.

Unser Bewusstsein ist dazu da, dass wir die Bedürfnisse unseres Körpers zufrieden stellen und dafür bekommen wir ein gutes Gefühl vom Unbewussten.

Wir dürfen uns gut fühlen!?

Man erledigt Aufgaben, welche vom Unbewussten vorgegeben sind, und man muss sich teilweise Ausreden einfallen lassen, warum ich das gerade getan habe.

Das Bewusstsein findet also Ausreden, um zu erklären, was ich gerade getan habe.

Teilweise etwas, oder einige etwas mehr selbstgerecht, um so zu wirken, als ob ich weiß, was ich da tue.

Ich muss das „Ich“ aufrechterhalten oder das Gefühl von einem „Ich“. Man muss also Recht behalten!

Das Unbewusste beeinflusst das Bewusstsein und nicht umgekehrt.

Das Unbewusste gibt dem Bewusstsein Aufgaben und erzeugt mehr oder minder Illusionen, mit welchen wir Sachen erledigen, die wir als Zweck ansehen, sich aber im Endeffekt wieder nur als Mittel herausstellen. Worauf wir wiederum einen Zweck sehen, der sich dann als Mittel herausstellt??!!

Hat Alfred Adler Recht, als er den geheimen Lebensplan des Unbewussten erörterte, in seinem Buch „Menschenkenntnis“?

Das Unbewusste hat also Kenntnisse von den Möglichkeiten, die uns die Umwelt gibt und kann uns die Optionen voraussagen?

Der Determinismus-Experte in meinem Kopf sagt …

Ist das Leben eigentlich vorherbestimmt durch unser Unbewusstes? Oder ist es determiniert, es wird also durch Naturgesetze bestimmt?

Die Physik sagt, dass der freie Willen nicht existent ist und dass es so keinen Sinn ergibt.

Die Vernunft sagt, natürlich habe ich einen freien Willen – ich kann jetzt vor die Türe gehen und mir einen Hamburger kaufen.

Wenn man bei Immanuel Kant liest, erfährt man, dass der Ausweg aus dem Determinismus, also der Vorbestimmung, nur möglich ist, wenn man die reine Vernunft befragt. Man muss sich ein Ziel setzen und dieses umsetzen.

Die Willensfreiheit ist also nur umsetzbar, wenn wir uns Pflichten auferlegen. Freiheit liegt also nicht im Hedonismus, wenn viele das auch gerne hätten.

Laut Kant ist im Hedonismus alles vorherbestimmt, denn man lässt sich gehen und überlässt das Denken dem Unbewussten – also den Naturgesetzen.

Es kommt, wie es kommt!

https://www.youtube.com/watch?v=FKyJ_7FmjEM&t=401s
Loading...

Es ist schwer, es zugleich der Wahrheit und den Leuten recht zu machen. - Thomas Mann